reflections

the reason

du bist das was mich am leben hält,
du bist der grund für den ich atme,
du bist der grund für den ich schlafe,
du bist der grund für den ich esse und trinke,
so ganz normale, alltäglich dinge,
über die andere menschen überhaupt nicht nachedenkn,
doch bei allem was ich tue
erinnere ich mich,
erinnere mich daran das ich bei dir sein könnte
und deshalb zwinge ich mich dazu weiterzumachen,
so lange mein leben weiter zu führen bis ich dich endlich wieder sehen kann...
doch gibt es jetzt noch einen grund?
in einer welt ohne dich?
wo ist der grund, für den ich bis zu diesem zeitpunkt gelebt habe?
du bist nicht mehr hier
dich zu verlieren ist schlimmer als zu sterben
deshalb schreckt nicht mal mehr das mich noch ab...

22.11.07 22:56, kommentieren

was bleibt?!

vom einen auf den anderen moment,
verlierst du den verstand,
deine welt läuft aus dem ruder,
und nichts mehr scheint seinen gewohnten weg zu gehen...
es ist wie der harte aufprall nach dem fall,
über den du niemals gewagt hast nachzudenken,
in der hoffnung das es erst garnicht dazu kommen würde,
doch nun, trifft der schmerz dich um so unerbittlicher
es waren nur wenige sekunden,
die mein leben komplett veränderten,
die mich vollkommen aus der bahn warfen
und die mich nun an allem was ich tue zweifeln lassen...
du willst wissen was der grund dieser depressiven worte ist?
du bist es, mein shatz...

22.11.07 22:40, kommentieren



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung